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FF Schwanenstadt 2025 1787

Einsatzreicher Übungsabend mit Besuch aus dem Abschnitt Mondsee

Mittwochabend ist unser Übungsabend – so auch am 12.11.2025, diesmal sogar mit Besuch aus dem Abschnitt Mondsee.
Die Kameraden stellten uns ihre Drohnengruppe vor und erklärten Aufbau und Einsatzmöglichkeiten der Drohnen. Beginn wäre um 19:30 Uhr gewesen.

Doch bereits um 18:15 Uhr erreichte uns die Alarmierung zu einer Fahrzeugbergung in Penetzdorf. Mit dem SRF und unserem KLF-Logistik rückten wir zum Einsatz aus. Der Einsatz dauerte rund zwei Stunden.
Ein PKW war aus unbekannter Ursache von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dieser knickte um und fiel auf das Fahrzeug sowie quer über die Straße. Der Fahrzeuglenker befand sich bei unserem Eintreffen bereits im Rettungswagen, da er vorsorglich ins Krankenhaus gebracht wurde.

Gemeinsam mit der FF Penetzdorf entfernten wir zunächst den Baum und brachten anschließend das Fahrzeug wieder auf die Fahrbahn. Während beim Zerlegen des Baumes der Kran noch eingesetzt werden konnte, war dieser aufgrund der beengten Platzverhältnisse bei der PKW-Bergung nicht mehr nutzbar.
So kamen die Seilwinde und – zum Sichern des Fahrzeugs – der Greifzug zum Einsatz, den wir im September erst in einer Übung frisch wiederholt hatten.



Weiter mit der Drohnenübung – bis zum nächsten Alarm

Währenddessen starteten wir bereits mit der Übung gemeinsam mit der Drohnengruppe Mondsee. Während des Informationsteils im Lehrsaal bauten die Kameraden ihre Drohnen für die Vorführung auf.

Kurz vor Ende des Theorieabschnitts erfolgte jedoch der nächste Alarm:
Gemeldet wurde ein vermuteter Wasserrohrbruch, da eine Mieterin beobachtete, wie Wasser an Wand und Decke ihrer Wohnung hinunterlief. In der betroffenen Wohnung befanden sich keine Personen, da die neuen Mieter noch nicht eingezogen waren. Die Kollegen der PI Schwanenstadt konnten diese jedoch rasch ausfindig machen und zu uns bringen – so konnte ein gewaltsames Öffnen der Tür vermieden werden.

In der Wohnung stellte sich heraus, dass der Warmwasserboiler überhitzt war, sich ausgedehnt hatte und schließlich geplatzt war. Beim Betreten der Räume herrschten beinahe Sauna-Temperaturen; glücklicherweise war zu diesem Zeitpunkt bereits die Sicherung des Boilers ausgelöst.
Wir saugten das Wasser aus den betroffenen Räumen, drehten den Zulauf zum Boiler ab und übergaben die Wohnung anschließend an die neuen Mieter.



 

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